Das Raumklima für die eigene Gesundheit verbessern

Die Atemluft in unserer direkten Umgebung entscheidet, wie wir uns fühlen und schlafen, aber auch wie produktiv wir arbeiten und ob wir gesund sind. Unsere Umwelt hat demnach einen direkten Einfluss auf unser Wohlergehen. Der Luftqualität in Innenräumen – wie dem Büro oder dem Schlafzimmer – wird aber immer noch nicht der entsprechende Stellenwert zugesprochen.

 

Die Werte IAQ und TVOC helfen aber bei der Beurteilung des Raumklimas!

Obwohl das Problem eigentlich einfach zu verstehen ist: Halten sich mehrere Personen in einem Raum auf, ist die Luft sehr schnell „verbraucht“. Jeder Mensch verbraucht nämlich Sauerstoff und gibt Kohlenstoffdioxid, Wasserdampf, überschüssige Wärme und individuelle Körpergerüche an seine Umgebung ab. Aber selbst Baustoffe, Möbel und andere Geräte verschlechtern durch Emissionen unser Raumklima.

 

Beurteilung des Raumklimas: IAQ und TVOC helfen dabei

 

Wie kann ich allerdings erkennen, was in der Luft in meiner Umgebung geschieht? Durch bestimmte Werte – wie dem Indoor Air Quality Standard (IAQ) oder der Summe aller flüchtigen organischen Verbindungen (Total Volatile Organic Components, kurz: TVOC) – lässt sich sehr schnell erschließen, ob es sich um ein gutes oder schlechtes Klima in Ihren Räumen handelt:

 

IAQ ist ein international standardisierter Index, der die Qualität der Luft eines Innenraums darstellt. Zur Berechnung werden zahlreiche Inhaltsstoffe in der Luft gemessen. Der Indexwert 0 bedeutet dabei eine sehr gute, der Wert 500 eine sehr schlechte Luftqualität. Auf internationaler Ebene wird dieser Index zur Beurteilung des Raumklimas aktuell immer stärker in den Vordergrund gestellt. TVOC ist ein international standardisierter Wert, der den Anteil flüchtiger organischer Gase in der Raumluft misst. Flüchtige organische Verbindungen sind chemische Stoffe, die beispielsweise von Farben, Lacken und Klebstoffen ausgedünstet werden. Das Zusammenspiel dieser Gase wird für die Beschwerden verantwortlich gemacht, über die in Innenräumen sehr häufig geklagt wird. Für die Beurteilung von Raumluftqualität ist es daher sinnvoll, die Summe dieser flüchtigen organischen Verbindungen in der Luft zu messen.

 

Neben diesen Werten kann allerdings auch der Anteil von CO2, aber auch die Luftfeuchtigkeit und der schwankende Luftdruck in der Atemluft die Beschwerden von Personen in Innenräumen erklären. Zu viel CO2 kann so zu Müdigkeit führen, während zu niedrige Luftfeuchtigkeit zum Austrockenen der Schleimhäute und schwankender Luftdruck zu Migräne führen kann.

 

Lerne Dein Raumklima besser kennen – Deine Gesundheit wird es Dir danken!

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